Chaplins LICHTER DER GROSSSTADT
Ein weiterer Stummfilm-Hit mit Live-Orchester
Sonntag | 3. April 2011 | 18 Uhr | Kieler Schloss
MITWIRKENDE:
Philharmonisches Orchester Kiel
Dirigent: Johannes Willig
Auch mit dem 3. Extrakonzert können wir an einen vergangenen Erfolg anknüpfen. Nach der umjubelten Aufführung von Chaplins THE GOLD RUSH im letzten Jahr bieten wir Ihnen 2010/11 wieder einen Stummfilmklassiker mit der atmosphärischen Begleitung durch unser Orchester, nämlich LICHTER DER GROßSTADT. In diesem Film kämpft der Tramp, Chaplins Hauptfigur, wieder um die große Liebe und gegen soziale Ungerechtigkeit. Dabei schwankt das Geschehen wie üblich zwischen großartiger Komik und anrührender Sentimentalität. Obwohl sich damals bereits der Tonfilm etabliert hatte, blieb Chaplin mit seinen „Großstadtlichtern“ beim stumm gedrehten, jedoch mit Live-Musik untermalten Film und wurde dafür mit einem seiner größten Publikumserfolge belohnt. Ja, er erlaubte sich sogar, mit instrumentalen Effekten eine Rede zu „synchronisieren“ und mit diesem gekrächzten „mickey mousing“ die akustische Qualität der ersten Tonfilme zu karikieren. Sein Tramp hingegen entzückte weiterhin durch seine unverwechselbare Gestik und Mimik.
MITWIRKENDE:
Philharmonisches Orchester Kiel
Dirigent: Johannes Willig
Auch mit dem 3. Extrakonzert können wir an einen vergangenen Erfolg anknüpfen. Nach der umjubelten Aufführung von Chaplins THE GOLD RUSH im letzten Jahr bieten wir Ihnen 2010/11 wieder einen Stummfilmklassiker mit der atmosphärischen Begleitung durch unser Orchester, nämlich LICHTER DER GROßSTADT. In diesem Film kämpft der Tramp, Chaplins Hauptfigur, wieder um die große Liebe und gegen soziale Ungerechtigkeit. Dabei schwankt das Geschehen wie üblich zwischen großartiger Komik und anrührender Sentimentalität. Obwohl sich damals bereits der Tonfilm etabliert hatte, blieb Chaplin mit seinen „Großstadtlichtern“ beim stumm gedrehten, jedoch mit Live-Musik untermalten Film und wurde dafür mit einem seiner größten Publikumserfolge belohnt. Ja, er erlaubte sich sogar, mit instrumentalen Effekten eine Rede zu „synchronisieren“ und mit diesem gekrächzten „mickey mousing“ die akustische Qualität der ersten Tonfilme zu karikieren. Sein Tramp hingegen entzückte weiterhin durch seine unverwechselbare Gestik und Mimik.



