Georg Fritzsch

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Musikalische Leitung
Seit Beginn der Spielzeit 2003 | 2004 ist Georg Fritzsch Generalmusikdirektor der Landeshauptstadt Kiel. Zudem ist er seit Sommer 2009 für zwei Jahre als Chefdirigent des Tiroler Symphonie Orchesters Innsbruck an das Tiroler Landestheater Innsbruck berufen.
Bevor er sich dem Dirigieren widmete, studierte Georg Fritzsch zunächst Violoncello an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Prägend für ihn sollten darauf die Jahre 1984 bis 1988 werden, in denen er als Substitut und später als ständige Aushilfe bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden zahlreiche Erfahrungen für seinen weiteren musikalischen Werdegang sammeln konnte.
Nach dem Violoncellostudium folgte ein Engagement als Solocellist beim Philharmonischen Orchester Gera, parallel dazu begann Georg Fritzsch sein Dirigierstudium in Dresden und Leipzig. In diese Zeit fällt auch die entscheidende Begegnung mit Heinz Rögner, der als herausragende Dirigenten- und Lehrerpersönlichkeit seiner Zeit Georg Fritzsch entscheidend beeinflussen sollte, und mit dem ihn bis zu dessen Tod eine intensive künstlerische Freundschaft verband.
1991 ging Georg Fritzsch als Preisträger des Deutschen Dirigentenforums in Halle hervor, 1993 erhielt er das Stipendium der Herbert-von-Karajan-Stiftung. Zwischen 1996 und 1998 arbeitete er als ständiger Gastdirigent mit dem Philharmonischen Orchester Gera, der Thüringen Philharmonie Suhl und dem Philharmonischen Staatsorchester Halle. 1998 folgte schließlich seine Berufung als Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters Südwestfalen und der Stadt Hagen sowie als Musikalischer Oberleiter des Theaters Hagen. Diese Position hatte er bis zur Spielzeit 2002 | 2003 inne.
In den letzten Jahren gastierte Georg Fritzsch u.a. in der Schweiz, den Niederlanden, in Österreich, Tschechien, Belgien, Korea, Taiwan, Italien, Israel, den USA, Südafrika, Estland und in der Türkei. Er stand am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, des Gürzenich Orchesters Köln, der Düsseldorfer Symphoniker, der Staatskapelle Weimar, der Stuttgarter Philharmoniker und der Hamburger wie auch der Münchner Symphoniker. Darüber hinaus wurde er zum Radio-Symphonieorchester Basel, zur Königlichen Philharmonie Flanderns Antwerpen, zum National Symphony Orchestra of Ireland, zum Taipei Sinfonieorchester und zum National Symphony Orchestra Johannesburg eingeladen. In Dublin war er am dortigen Opernhaus mit Verdis Don CARLOS zu hören, er dirigierte beim Woodstock-Mozart-Festival (USA), an der Staatsoper Hannover sowie an der Deutschen Oper am Rhein – hier ist er auch 2010 mit Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am Pult zu erleben.
Weitere Gastverpflichtungen führten Georg Fritzsch mit Puccinis LA BOHÈME und MADAMA BUTTERFLY sowie mit Bizets CARMEN mehrfach an die Dresdner Semperoper.
CD- und Rundfunkproduktionen liegen u.a. mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bei BMG, mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin für Deutschlandradio, mit dem Philharmonischen Orchester Kiel bei Querstand und mit der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford sowie der Philharmonia Hungarica für den WDR vor.
Neben seinen zahlreichen Verpflichtungen als Dirigent legt Georg Fritzsch auch großen Wert auf die Förderung des künstlerischen Nachwuchses. So hatte er von 1999 bis 2003 eine Professur für Dirigieren an der Musikhochschule Tilburg in den Niederlanden inne und leitet seit 2003 jährlich einen Dirigierkurs des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats.
Bevor er sich dem Dirigieren widmete, studierte Georg Fritzsch zunächst Violoncello an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Prägend für ihn sollten darauf die Jahre 1984 bis 1988 werden, in denen er als Substitut und später als ständige Aushilfe bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden zahlreiche Erfahrungen für seinen weiteren musikalischen Werdegang sammeln konnte.
Nach dem Violoncellostudium folgte ein Engagement als Solocellist beim Philharmonischen Orchester Gera, parallel dazu begann Georg Fritzsch sein Dirigierstudium in Dresden und Leipzig. In diese Zeit fällt auch die entscheidende Begegnung mit Heinz Rögner, der als herausragende Dirigenten- und Lehrerpersönlichkeit seiner Zeit Georg Fritzsch entscheidend beeinflussen sollte, und mit dem ihn bis zu dessen Tod eine intensive künstlerische Freundschaft verband.
1991 ging Georg Fritzsch als Preisträger des Deutschen Dirigentenforums in Halle hervor, 1993 erhielt er das Stipendium der Herbert-von-Karajan-Stiftung. Zwischen 1996 und 1998 arbeitete er als ständiger Gastdirigent mit dem Philharmonischen Orchester Gera, der Thüringen Philharmonie Suhl und dem Philharmonischen Staatsorchester Halle. 1998 folgte schließlich seine Berufung als Generalmusikdirektor des Philharmonischen Orchesters Südwestfalen und der Stadt Hagen sowie als Musikalischer Oberleiter des Theaters Hagen. Diese Position hatte er bis zur Spielzeit 2002 | 2003 inne.
In den letzten Jahren gastierte Georg Fritzsch u.a. in der Schweiz, den Niederlanden, in Österreich, Tschechien, Belgien, Korea, Taiwan, Italien, Israel, den USA, Südafrika, Estland und in der Türkei. Er stand am Pult der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Dresdner Philharmonie, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, des Gürzenich Orchesters Köln, der Düsseldorfer Symphoniker, der Staatskapelle Weimar, der Stuttgarter Philharmoniker und der Hamburger wie auch der Münchner Symphoniker. Darüber hinaus wurde er zum Radio-Symphonieorchester Basel, zur Königlichen Philharmonie Flanderns Antwerpen, zum National Symphony Orchestra of Ireland, zum Taipei Sinfonieorchester und zum National Symphony Orchestra Johannesburg eingeladen. In Dublin war er am dortigen Opernhaus mit Verdis Don CARLOS zu hören, er dirigierte beim Woodstock-Mozart-Festival (USA), an der Staatsoper Hannover sowie an der Deutschen Oper am Rhein – hier ist er auch 2010 mit Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am Pult zu erleben.
Weitere Gastverpflichtungen führten Georg Fritzsch mit Puccinis LA BOHÈME und MADAMA BUTTERFLY sowie mit Bizets CARMEN mehrfach an die Dresdner Semperoper.
CD- und Rundfunkproduktionen liegen u.a. mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin bei BMG, mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin für Deutschlandradio, mit dem Philharmonischen Orchester Kiel bei Querstand und mit der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford sowie der Philharmonia Hungarica für den WDR vor.
Neben seinen zahlreichen Verpflichtungen als Dirigent legt Georg Fritzsch auch großen Wert auf die Förderung des künstlerischen Nachwuchses. So hatte er von 1999 bis 2003 eine Professur für Dirigieren an der Musikhochschule Tilburg in den Niederlanden inne und leitet seit 2003 jährlich einen Dirigierkurs des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats.


